Deine Autobiographie schreiben – 6 gute Gründe, jetzt damit zu beginnen!

Eine Autobiographie schreiben – jeder zweite C-Promi meint heute, genau das tun zu müssen. Oder sie zumindest schreiben zu lassen.

Wieso solltest dann auch du es noch tun?

Papier mag ja geduldig sein – Doch ist es dein Leben wirklich wert, auch noch auf dasselbe gebracht zu werden?

Ich habe eine eindeutige Antwort darauf und die lautet: Ja!

Die folgenden 6 Punkte zeigen dir, warum du aus deinem Leben unbedingt ein Buch machen solltest.

Grund 1: Ordnung schaffen

Einfach anfangen mit deiner Autobiographie

Wenn du über dein eigenes Leben schreibst, musst du damit irgendwie starten. Der Stichpunkt lautet „irgendwie“: Mach dir nicht zu viele Gedanken, fang einfach an zu schreiben. Was du zuerst zu Papier bringst, wird ohnehin später nicht der tatsächliche Anfang deiner Autobiographie sein. Du musst nach und nach erst einmal Ordnung schaffen, und das gelingt dir am Besten, wenn du von Beginn an im Schreiben bist.

Leg dafür eine regelmäßige Schreibzeit fest, in der du nichts anderes zu tun hast als zu schreiben. Eine sehr gute Möglichkeit, um zu beginnen, besteht im Klassiker der Schreibübungen: Dem Freischreiben. Schreib z.B. über zwei Wochen hinweg jeden Tag fünf Seiten.

Wenn du ein paar Wochen lang geschrieben hast, hast du eine wunderbare Ausgangsbasis, um eine erste Ordnung herzustellen. Nimm dir deine Aufschriebe noch einmal vor und lies dir durch, was du bisher geschrieben hast. Nimm dabei einen farbigen Stift in die Hand und markiere die Oberthemen und die Stichpunkte, die dir besonders ins Auge fallen.

Das Muster

Wenn du all deine Seiten durchgegangen bist, wird sich ein Muster an Begriffen ergeben. Leg daraus eine Liste mit Stichupnkten an. Lass dabei weg, was dir unwesentlich erscheint und füge die Worte hinzu, die etwas in dir bewegen. Themen, die immer wieder auftauchen, sind häufig Leitmotive deines Lebens, die dich geprägt haben. Sie müssen unbedingt dazu. Doch auch mancher Aspekt, den du nur ein paar Mal erwähnst, kann von Bedeutung sein, während du andere vernachlässigen kannst. Hör einfach in dich hinein und du wirst spüren, was dir wirklich wichtig ist und was nicht.

Ordne die Aspekte, die du ausgewählt hast, zu einer Mindmap. Die einzelnen Stichpunkte kannst du nah beieinander oder weiter entfernt voneinander anordnen, je nachdem, wie viel sie miteinander zu tun haben. Bilde Oberbegriffe, Unterpunkte, ziehe Verbindungslinien usw.

Der Weg als Ziel

Das Ziel ist es nicht, einen fertigen Überblick darüber zu haben, was genau du beim Autobiographie schreiben behandelst. Vielmehr erlaubt dir ein Begriffsnetz eine Ausgangsperspektive, um auf dein Leben zu blicken. Dein Leben steht dir nicht mehr gegenüber wie ein unüberblickbarer Kontinent. Du hast nun eine Landkarte, mit deren Hilfe du durch deine Erinnerungen reisen kannst.

Selbst wenn du es bei dieser Vorarbeit belassen solltest, hat dir das schon etwas gebracht: Eine klarere Vorstellung davon, was dir wichtig ist im Leben und was nicht. Doch die nun geschaffene Ausgangsbasiss bietet noch viel mehr Möglichkeiten, in deinen Erinnerungen aufzuräumen. Orientiere dich beim Schreiben an deiner Mindmap und du beschäftigst dich mit dem, was dich wirklich ausmacht. So wirst du nach und nach dein Leben immer tiefer verstehen.

Neben dieser, gibt es ähnlich wie beim Geschichten schreiben auch beim autobiographischen Schreiben viele Möglichkeiten, auf gute Themen zu kommen!

Grund 2: Das Leben formen

Die subjektive Sicht

Über das eigene Leben zu schreiben bedeutet nicht, etwas Wirkliches einfach so wiederzugeben „wie es war“. Autobiographisches Schreiben bringt immer auch Erinnerungsarbeit mit sich. Unser Leben ist viel zu komplex und vielschichtig, als dass es nur eine Version davon geben könnte. Je nachdem, aus welcher Perspektive, in welcher Stimmungslage oder mit welcher Motivation wir darauf blicken, wird uns unsere Lebengeschichte unterschiedlich erscheinen. Und schon allein die Fülle an Ereignissen macht es notwendig, eine Auswahl zu treffen.

Wenn wir unsere Lebensgeschichte schreiben, werden wir zu Autoren unserer selbst. Wir sortieren Unwichtiges aus, legen Schwerpunkte und bringen die Ereignisse, von denen wir erzählen, in eine bestimmte Reihenfolge. Wir können uns dabei z.B. bestimmter Plotmuster bedienen, etwa der Heldenreise. Es geht dabei nicht darum, eine Geschichte zu erfinden wie beim Roman. Vielmehr kann sie uns dabei helfen, unseren Lebensweg als sinnvolle Entwicklung begreifbar zu machen.

Es geht dabei nicht darum, etwas zu erfinden, was es nicht gibt. Es geht vielmehr darum, in der Menge von Einzelmomenten die Geschichten zu finden, die uns geprägt haben. So lassen wir jene Momente und Erfahrungen noch einmal aufleben, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind.

Material und Form

Wenn wir unsere Lebengeschichte schreiben, ist unser Leben das Material, das wir in eine bestimmte Form bringen. Wir müsen nicht von Anfang an wissen, wie sie auszusehen hat. Viel hilfreicher ist es, einfach anzufangen mit dem Schreiben. Eine passende Struktur ergibt sich nämlich häufig aus dem Schreiben heraus.

Neben Plotstrukturen können uns die Orte, Menschen, Lieder oder beruflichen Stationen unseres Lebens als Ordnungsprinzipien dienen. Die eigene Lebensgeschichte kann als Reisebericht daherkommen oder in Form von Briefen an frühere Versionen unserer Selbst. Wir können kurze Anekdoten zu längeren Kapiteln zusammenfassen oder Dialoge mit all den Menschen präsentieren, die uns geprägt haben.

Die Möglichkeiten, unser Leben in eine Form zu bringen, sind zahlreich. Wichtig ist es, eine Form zu finden, die zu uns passt. Wenn uns dies gelingt, fangen wir an, die eigene Lebensgeschichte klarer zu sehen. Unsere Lebensgeschichte ist also immer auch ein Stück weit Konstruktion. Bewusstes autobiographisches Schreiben ermöglicht uns eine Selbst(-er-)findung, die uns entspricht.

Grund 3: Uns selbst besser verstehen

Erlebendes und schreibendes Ich

Ist es uns gelungen, unser Leben in eine passende, bedeutungshafte Form zu bringen, können wir besser verstehen, was uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Beim autobiographischen Schreiben verdoppeln wir uns gewissermaßen. Wenn wir auf gelungene Weise von unseren Erlebnissen erzählen wollen, müssen wir uns in die jeweilige Situation hineinversetzen. Beim Schreiben lassen wir unser Leben vor unserem inneren Auge ablaufen und erleben es gewissermaßen erneut. Zugleich sind wir natürlich nicht mehr dieselben wie damals, sondern haben einen gewissen Abstand zu den Geschehnissen gewonnen. Diese Dopplung gibt uns die Möglichkeit in die Situation hineinzughehen und sie lebendig zu beschreiben und sie zugleich besser einschätzen zu können. So können wir sie in den größeren Zusammenhang unseres Lebens stellen.

Doppelte Erkenntnis

Autobiographisches Schreiben erhellt unseren Weg somit auf zweifache Weise. Zum einen verstehen wir besser, woher wir kommen und welche Erfahrungen uns geprägt haben. Wir begreifen, wo wir auf Abwege geraten sind und wie wir wieder auf unseren eigentlichen Weg zurückgefunden haben oder welche Begegnungen tatsächlich bedeutsam für uns waren. Es wird uns im Nachhinein klar, welche Niedelagen nur halb so schlimm waren und welche sich später als Siege herausgestellt haben etc.

Andererseits können wir besser verstehen, wo wir heute stehen, und wie wir uns die Zukunft vorstellen. Autobiographisches Schreiben ist damit keinesfalls ausschließlich rückwärtsgewand. Ein gutes Verständnis der eigenen Lebensgeschichte hilft uns auch dabei, im Hier und Jetzt bewusster zu handeln und klarer in die Zukunft zu blicken.

Grund 4: Achtsamer werden

Schreiben als Meditation

Wenn wir uns beim Schreiben intensiv mit unserem Leben beschäftigen, geraten wir in eine Art meditativen Zustand. Wir begeben uns bewusst aus den Zwängen unseres Alltags heraus und nehmen uns Zeit und Raum dafür, uns in Ruhe mit unseren Erinnerungen zu befassen. Dies kann allerdings nur durch regelmäßige, kontinuierliche Arbeit an unserer Autobiographie gelingen. Ein solcher Zustand lässt sich nicht auf Knopfdruck herstellen.

Vor allem Auseinandersetzungen mit unseren größten Schwächen, Ängsten und Niederlagen – und diese gehören unbedingt zu unserem Leben dazu – erfordern viel Geduld. Wenn wir regelmäßig schreiben, werden wir dafür auch durch Einsichten und Zugänge zu Bereichen unserer Persönlichkeit belohnt, die zuvor verschüttet waren. So kommen Aspekte unseres Selbst an die Oberfläche, die uns bisher vielleicht nicht einmal bewust waren oder für die wir keine Worte hatten.

Wertschätzung

Das regelmäßige autobiographische Schreiben versetzt uns in die Lage, wertschätzend auf unseren Lebensweg zu blicken und anzunehmen, was war. Alles, was geschehen ist, hat Anteil an dem, was wir heute sind. Wenn es uns gelingt, auch dunkle Momente und schwierige Erfahrungen zur Sprache zu bringen, wachsen wir daran.

Autobiographisches Schreiben ermöglicht es uns, eine achtsame Haltung uns selbst und unserem eigenen Leben gegenüber einzunehmen. Wir finden eine Sprache für das, worüber wir zuvor immer geschwiegen haben. Das Schreiben macht uns so ein Stück stärker und hilft uns dabei bewusster zu leben.

Grund 5: Die eigene Geschichte für die Nachwelt bewahren

Wir und die anderen

Das Schreiben unserer Autobiographie gleicht einer Art Zwiegespräch mit uns selbst, indem wir uns mit unserem früheren Ich auseinandersetzen. Gleichzeitig ist sie immer auch eine Mitteilung an andere Menschen. Wir haben so die großartige Möglichkeit, unser Leben anderen begreifbar zu machen und auch über unseren Tod hinaus eine Erinnerung daran zu hinterlassen, was uns ausgemacht und geprägt hat.

Jedes Leben ist besonders und einzigartig. Kein anderer Mensch erlebt die Welt so wie du sie erlebst. Kein Mensch hat genau dieselbe Geschichte zu erzählen. Auch wenn du mit vielen anderen Menschen deiner Generation die kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingen und die historischen Großereignisse teilst, hast du doch deine ganz eigene Sichtweise darauf.

Teile dich mit!

Das Schreiben gibt dir die Möglichkeit, das Einzigartige deines Lebens anderen mitzuteilen. Viele Menschen haben das Bedürfnis, nach den eigenen Wurzeln zu forschen und zu verstehen, was ihre Vorfahren geprägt hat. Mit deiner Autobiographie hinterlässt du deinen Nachfahren also einen wertvollen Schatz.

Doch auch über Familie und Freundeskreis hinaus ist deine Autobiographie von großem Wert. Sie legt Zeugnis von einer bestimmten Zeit ab. Deine ganz persönliche Lebensgeschichte trägt dazu bei, die Geschichte der Menschheit besser zu verstehen. Walter Kempowski hat eindrücklich unter Beweis gestellt, wie gewinnbringend die persönlichen Lebenserinnerungen Einzelner sind, um die Menschheitsgeschichte intensiver, vielschichtiger und multiperspektivischer schreiben zu können.

Grund 6: Die Magie des Schreibens erleben

Autobiographie schreiben als Auseinandersetzung mit sich selbst

Viele schrecken vor dem Schreiben zurück, da es eine intensive Auseinandersetzung mit uns selbst bedeutet. Wenn wir autobiographisch schreiben, sitzen wir isoliert am Schreibtisch und nehmen eine rückwärtsgewandte Haltung ein. So erscheint das Autobiographie schreiben als eine Art Lebensverweigerung.

Bei dieser Einschätzung gerät aus dem Blick, welch intensive Tätigkeit das Schreiben selbst ist. Im Gegensatz zu vielen Freizeitbeschäftigungen in unserer modernen Konsumwelt sind wir ganz bei uns, wenn wir über unser Leben schreiben.

Sitzen wir da mit Stift und Papier sind wir uns ein Stück weit ausgeliefert. Das mag in manchen Momenten erschreckend sein, es eröffnet uns jedoch auch die Chance intensiven Erlebens. Wir selbst sind dabei in der Pflicht, die passenden Worte für unsere Erfahrungen zu finden. So erleben wir manche Situationen sogar noch intensiver als beim ersten Mal. Dazu kommt die Macht, beim Schreiben unser Leben gewissermaßen neu zu erschaffen. Wir haben die Chance, es in seiner Einzigartigkeit sichtbar zu machen.

Chancen und Gefahren

Das Schreiben der eigenen Autobiographie ist eine zutiefst kreative und unterhaltsame Tätigkeit und entbehrt zugleich nicht einer Vielzahl an Fallstricken. Denn immerzu schwingt die Gefahr mit, uns dabei selbst zu verfehlen. Die wirklich bedeutsamen Ereignisse wollen in eine passende Form und treffend zur Sprache gebracht werden. Die eigen Autobiographie schreiben – das ist also immer auch ein Abenteuer und damit selbst eine intensive Form zu leben. Wenn es glückt, ereignet sich mit unseren Worten die Magie, uns selbst neu zu erschaffen.

Fazit: Autobiographie schreiben als individueller Prozess

Es kann ganz unterschiedliche Gründe dafür geben, die eigene Autobiographie zu schreiben. Wenn du ehrlich dazu bereit bist, dich mit deinem eigenen Leben auseinanderzusetzen, wird es sich immer um ein lohnendes Unterfangen handeln. Dies ist auch recht unabhängig davon, wie alt du bist. Unsere Autobiograhpie kann nie abgeschlossen sein und bei aller Mühe bleibt sie auch immer nur eine mögliche Version unserer Lebensgeschichte. Doch gerade da ihr Entstehen ein höchst individueller Prozess ist, der uns uns selbst näher bringt, lohnt er sich unbedingt.

Möchtest du irgendwann deine Autobiographie schreiben? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

18 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ja, mein Leben war schon spannend, aber eine Autobiografie werde ich nicht schreiben. Davon gibt es genug, ich lese so etwas auch selten. Aber das Leben in einen Roman verarbeiten, aber dafür fehlt mit im Moment der rote Faden. Den werde ich noch finden, im Moment muss das nächste Buch ans Licht und die beiden anderen werden im Winter weiter wachsen.

      1. Weiß ich noch nicht, aber es ist einfacher die Geschichten in einen Roman zu gießen, weil du freier bist in der Wahrheit. Einige Dinge weiß ich nicht mehr genau, habe kein Tagebuch geschrieben, als erfinde ich sie. In meinen Romanen fließt auch ein wenig davon ein, das Heute als Lokführer, oder die Irrungen der Wege, die ich gegangen bin. Die wenigsten werden mich darin erkennen, muss ja auch nicht sein.

  2. Es muss ja nicht immer eine Autobiografie sein. Man kann ja auch eine fiktive Biografie schreiben, in der man sehr viele Dinge seines eigenen Lebens einfließen lässt, wo ich das mit meinen „Episoden“ gemacht habe. So hat man auch die Freiheit, mal das ein oder andere dazu zu erfinden, um das Ganze für den Leser interessanter zu gestalten.

    1. Lieber Fridolin, eine sehr schöne Überlegung! Der Übergang von Autobiographie zu autobiographischen Roman ist fließend, aber die Unterscheidung ist dennoch sinnvoll… Ich werde mich bald mit weiteren Formen des autobiographischen Schreibens beschäftigen, da kommt noch was…:-)
      Schöne Schreibgrüße!
      Andreas

  3. Ach ja. Ich würde sehr gerne………… nicht als Autobiographie, denn als Roman. Wäre wahrscheinlich ne Trilogie und zwar eine Oscar-verdächtige. Aber……… es ist keine Legasthenie, die mich hemmt………. nein. Es ist der Beginn. 🙂

    1. Liebe Gabi,

      lass dich nicht vom Beginn fuchsen. Der Beginn kann überall sein. Und auch in diesem Moment kannst du ihm ein Schnippchen schlagen. Nimm dir einen Stift. Jetzt. Und fang an!
      Im Ernst, du findest in meinem Blog einen Haufen Anregungen wie es leichter fällt zu beginnen und dranzubleiben.
      Einen autobiographischen Roman zu schreiben ist eine wirklich bereichernde Erfahrung, das dürfte ich die letzten Monate selbst feststellen.

      Schöner Schreibgruß!
      Andreas

    2. Wenn ich dir was raten darf, egal wie, egal wo du anfängst, fange an, schreibe auf, was raus will, vielleicht ergibt sich ja schon bei der Arbeit ein roter Faden, eine Ordnung. Wenn nicht wird es später kommen.

  4. aufgrund eines sehr facettenreichen Lebens habe ich mich daran gewagt, die einzelnen Stationen/Lebenswege aufzuschreiben. Letztend lich ist daraus meine Autobiographie entstanden – wahrheitsgetreu, natürlich auch mit Lücken, denn ein Leben weist Lücken auf. Diese Lücken oder vielleicht auch Vergessenes oder Verschwiegenes (unbewusst) werde ich nunmehr – wie auch hier schon angedeutet – in eine ausgedehnte Geschichte/Roman? zusammenfassen. Mal sehn, ob mir das gelingt. Ich bin jedenfalls für die gegebenen Informationen auf diesen Seiten sehr dankbar und denke entsprechend darüber nach. Ich wünsche allen gutes Gelingen bei Ihren evtl. Vorhaben/Plänen. T’schüs

    1. Liebe Helga,
      das klingt spannend! Wie genau unterscheidet sich wohl deine Autobiographie in ihrer Machart von dem geplanten Roman? Das würde mich interessieren…
      Und Danke fürs Feedback, das motiviert ungemein!
      Schöne Schreibgrüße
      Andreas

  5. Ich würde gerne ein Buch über mein Leben als Sub schreiben, die seit ihrer Geburt im Rollstuhl sitzt, aber ihr Leben genießt weil sie einen tollen Herrn an ihrer Seite hat. Aber irgendwie bekomme ich höchstens einen Aufsatz hin und kein Buch

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