Eine Auszeit nehmen und ein Buch schreiben- mit Ingrid Frank (Podcast Episode 33)

Hast du schon einmal davon geträumt, dir eine Auszeit zu nehmen und endlich mal genügend Zeit für dich allein zu haben? Kannst du dir sogar vorstellen, sie für das Schreiben zu nutzen? Eine schöne Idee!

Allerdings ist ein solches Vorhaben mit Hindernissen und Tücken durchsetzt. Wie du diese erfolgreich meisterst, erklärt Ingrid Frank im Interview. Sie hat die Erfahrung bereits hinter sich: Ihren einsamen Aufenthalts an der Nordwestküste Irrlands hat sie dafür genutzt, ein ganz besonderes Buch zu schreiben.

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Shownotes

Sie stand gerade noch rechtzeitig auf, bevor sie vor dem Kamin einschlief. „Mit Wörten spiele ich lieber als mit dem Leben, Sofie. Gute Nacht.“

Ingrid Franks Buch Inga. Eine Auszeit in Mayo ist im Verlag Texthandwerk erschienen und kostet 10,99 Euro

Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen.

Der von mir erwähnte Aphorismus wird Mark Twain zugerechnet

Die Fragen des Interviews im Einzelnen

  • War deine Idee einer Auszeit von Anfang an mit dem Plan verbunden zu schreiben?
  • Wie sieht das Verhältnis von autobiographischen Elementen und Fiktion in deinem Buch aus?
  • Wie viel von deiner Auszeit steckt in dem Buch?
  • Kann man eigentlich über eine Erfahrung schreiben, während man sie macht? Braucht man dafür nicht erst etwas Abstand?
  • Was ist das Besondere daran, den ganzen Tag für das Schreiben zu haben? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?
  • Worin liegen die Unterschiede zum Schreiben im Alltag?
  • Die Idee vom eigenen Buch: Wie ist sie entstanden? Wie hat sie sich entwickelt?
  • Würdest du das wieder machen – eine solche Auszeit nehmen?
  • Welche Tipps und Empfehlungen hast du für Menschen, die genau davon träumen: Einmal eine Auszeit nehmen und ein Buch schreiben? Was gibt es dabei zu bedenken? Worauf müssen sie sich einstellen?

4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Danke für das interessante Interview.
    (Aus-)Zeit haben allein ist es nicht. Es bedarf neben der Zeit zum Loslassen und Einlassen auch der Disziplin zum Schreiben. Ich stelle mir das sehr schwer vor, wenn man damit alleine ist.

  2. Vielen Dank für das ruhige, aufmerksam geführte Interview mit Ingrid – wie schön, ihre Stimme und ihr Lachen im laptop zu hören! Das Buch „Inga. eine auszeit…“ habe ich in einem Rutsch gelesen. Es sind einfach viele richtige Worte drin, finde ich 🙂

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