Romane oder Kurzgeschichten: Was soll ich schreiben?

Immer wieder kontaktieren mich Autoren, die von einer Karriere als Schriftsteller träumen, jedoch zutiefst verunsichert sind. Entweder es will mit dem Schreiben nicht so recht klappen oder sie bekommen nicht die Resonanz auf ihre Texte, die sie sich wünschen.

Manche geraten darüber so sehr ins Zweifeln, dass sie nicht mal mehr wissen, was sie eigentlich schreiben wollen. Sollten sie erst einmal mit Kurzgeschichten beginnen? Oder es gleich mit dem Romanschreiben versuchen?

Hier folgt meine ausführliche Antwort.

Kurzgeschichten schreiben

Die Kurzgeschichte ist eine Form mit Tradition. Ihre klassische Variante gehorcht relativ strengen Regeln und enthält einen unmittelbaren Einstieg, ein offenes Ende und einen Umschwung im Leben der Figur.

Du musst dich beim Geschichtenschreiben jedoch nicht streng an bestimmte Vorgaben halten. Im weitesten Sinn kann jeder erzählerische Text von höchstens ein paar Seiten als Kurzgeschichte gelten.

Was spricht dafür und was dagegen, es als Autor damit zu probieren?

Das spricht dafür Kurzgeschichten zu schreiben

Direkte Ergebnisse

Einfach drauflos schreiben ist die vielleicht schönste Möglichkeit, mit einem neuen Text zu beginnen. Du hast eine Idee und lässt den Stift einfach übers Papier fließen.

Schaust, was passiert.

Merkst vielleicht erst, wenn du deine Ergüsse liest, was genau du da produziert hast.

Beim Romanschreiben kann dies höchstens ein erster Schritt sein, um eine Idee näher zu verfolgen. Beim Geschichtenschreiben ist die Geschichte damit manchmal schon fertig.

Schnelle Erfolgserlebnisse

Selbst eine Geschichte, die nur aus wenigen Sätzen besteht, ist eine abgeschlossene Geschichte. Wenn du regelmäßig schreibst, sollte es dir in wenigen Wochen gelingen, eine ganze Reihe davon zu produzieren.

Du kannst stolz auf dich sein.

Und früher oder später wird auch eine dabei sein, die richtig gut ist.

Wie mühselig ist im Vergleich dazu die Arbeit an einem Roman!

Wie groß die Gefahr, in Selbstzweifel zu verfallen!

Wie wahrscheinlich ist es, das Vorhaben niemals zu Ende zu bringen!

Integration in den Alltag

Für viele Autoren besteht die größte Herausforderung nicht im eigentlichen Schreiben sondern darin, Zeit dafür zu finden. Sie haben einen Brotjob, eine Familie, Freunde, Hobbys …

Manch einer muss sich jedes Stündchen Schreibzeit mühsam herbei organisieren.

Häufig liegen dann viele Tage zwischen den einzelnen Schreibeinheiten.

Wie viel leichter fällt es da, sich kurzen Geschichten zu widmen, als einem hunderte Seiten langen Roman?

Eine Kurzgeschichte lässt sich auch in einem Stündchen fabrizieren. In einen Roman musst du dich jedes Mal aufs Neue hineinschreiben. Wenn du bloß häppchenweise daran arbeitest, kommst du kaum voran.

Experimentieren

Wieso nicht mal eine Kurzgeschichte aus der Sicht eines Außerirdischen schreiben? Oder aus der Perspektive einer Katze? Oder aus der eines verdammten Aschenbechers?

Kann schiefgehen, klar.

Doch damit ist nichts verloren, du hast zumindest etwas gelernt und perfektionierst mit jedem Verusch dein Schreibhandwerk weiter.

Wenn du hingegen viele Stunden an einem Roman sitzt, um schließlich festzustellen, dass dein Schreibansatz überhaupt nicht funktioniert, sieht das schon anders aus. Du hast viel Zeit und Energie investiert und am Ende nichts in der Hand.

Keine thematische und stilistische Festlegung nötig

Die abstrakte Frage, was und wie du schreiben möchtest, ist schwer zu beantworten. Grau ist alle Theorie, das gilt auch und gerade fürs Kreative Schreiben. Einfach ausprobieren sollte dein Motto sein, anstatt zu viel zu grübeln.

Kurzgeschichten bieten dafür das perfekte Medium. Hier kannst du mal über dieses, mal über jenes Thema schreiben. Du kannst es im Telegrammstil oder mit Satzungeheuern probieren und so ganz spielerisch, nach und nach, deinen eigenen Stil entwickeln.

Feedback bekommen

Das wertschätzende Feedback von Lesern ist von unschätzbarem Wert für die Weiterentwicklung unseres Schreibens. Wir erfahren, mit welchen Figuren sie sich identifizieren, welche Emotionen wir wecken und ob es uns gelingt, Spannung zu erzeugen. Und wir bekommen auch die Schwachstellen unserer Texte und die Baustellen unseres Schreibens in den Blick.

Es ist viel leichter Rückmeldungen zu Kurzgeschichten zu bekommen als zu Romanen. Sie lesen sich einfach viel schneller. Außerdem kannst du dich einfacher mit anderen Autoren austauschen und in deinem Bekanntenkreis leichter Leser für deine Stories finden, als für einen fünfhundert Seiten dicken Schinken.

Teilnahme an Wettbewerben

Die meisten werdenden Autoren haben Lust, irgendwann auch Bücher zu veröffentlichen und nicht nur für die Schublade zu schreiben. Doch der Weg über Verlage oder Agenturen ist mühsam. Von tausend Einsendungen schafft es vielleicht eine.

Eine schöne Alternative besteht in der Teilnahme an Wettbewerben. Häufig steht hier die Veröffentlichung ausgewählter Texte in einer Anthologie am Ende. Und nicht selten sind Kurzgeschichten gefragt. Die Chancen sind zwar je nach Wettbewerb sehr unterschiedlich, doch der Aufwand ist im Vergleich zur Verlagsbewerbung überschaubar.

Das spricht dagegen Kurzgeschichten zu schreiben

Verlagsveröffentlichung schwierig

Heißt du Franka Potente? Oder Tom Hanks? Nein? Dann habe ich schlechte Nachrichten für dich: Auf deine Kurzgeschichten hat die Welt nicht gewartet.

Nur wenige Verlage veröffentlichen Kurzgeschichten und wenn doch, dann die von etablierten Autoren oder von Prominenten. Es gibt einfach zu wenige Leser, die sich dafür interessieren.

Vielleicht ändert sich das auch wieder.

Immerhin ist die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken.

Bloß leider hat dies die Leser von Romanen bisher nicht zu Lesern von Kurzgeschichten gemacht sondern zu Nichtlesern. Aber wer weiß, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Beschränktes Handwerk

In einer Kurzgeschichte muss nicht viel passieren. Es reicht vollkommen aus, eine besonders entscheidende Situation im Leben eines Menschen zu schildern. Eine Kurzgeschichte ist eine Momentaufnahme. Ein Spotlight auf ein Schicksal.

Auch wenn dir das Schreiben von Kurzgeschichten dabei hilft, im Kreativen Schreiben besser zu werden und dir erste Erfolgserlebnisse beschert, es beschränkt dich auch. Deine dramaturgischen Überlegungen halten sich in Grenzen. Du brauchst nicht viel vorauszuplanen, kannst einfach drauflos schreiben. Damit lernst du nicht, wie du eine komplexe Handlung gestaltest, Spannungsbögen entwirfst, die Wendepunkte deiner Story bestimmst.

Das Schreiben von Romanen lernst du nur durch das Schreiben von Romanen.

Romane schreiben

Die Bezeichnung Roman steht für so vieles. Es gibt Beispiele aus der U- und E-Literatur, zahlreiche Genres und Untergenres, Klassiker, Groschenromane, postmoderne Experimente. Für Schriftsteller ist es die Königsdisziplin.

Doch was spricht eigentlich dafür, sich dem Romanschreiben zu widmen?

Das spricht dafür Romane zu schreiben

Chancen auf dem Markt

Wenn du dich als Neuautor bei Verlagen bewirbst, ist die Konkurenz riesig. Und auch wenn du es als Selfpublisher versuchst, musst du dich gegen bereits etablierte Autoren behaupten. Zugleich sinkt die Zahl der Leser. Die Chancen auf dem Buchmarkt scheinen somit recht bescheiden zu sein.

Und doch: Romane sind nach wie vor die literarische Textform, mit der du potentiell am meisten Menschen erreichst.

Der Erfolg ist zumindest nicht ausgeschlossen – vorausgesetzt, du hast etwas zu erzählen und beherrscht dein Handwerk. Wenn du es also allen warnenden Stimmen zum Trotz als Schriftsteller versuchen möchtest, dann mit dem Romanschreiben.

Dramaturgische Herausforderung

Beim Entwerfen einer Romanhandlung tun sich viele Fragen auf, hier eine Auswahl:

  • Wie steigst du in deine Geschichte ein?
  • Welche Entwicklungen machen deine Figuren durch?
  • Wie gelingt es dir, diese plausibel zu gestalten und zugleich nicht zu voraussehbar zu schreiben?
  • Wo liegen die Wendepunkte deiner Geschichte?
  • Wo der Höhepunkt?
  • Wie gelingen dir überraschende Wendungen?
  • Wie führst du die unterschiedlichen Erzählstränge zusammen?
  • Passt jeder Schritt deiner Story zu deinen Figuren?
  • Ist die Handlung plausibel?
  • Wie erzeugst du Spannung und hältst diese über hunderte Seiten hinweg aufrecht?

Die Beschäftigung mit diesen dramaturgischen Herausforderungen bereitet meist viel Freude. Du lernst dabei, wie du eine umfassende Geschichte fesselnd erzählst und entwickelst ein Gespür für den Spannungsaufbau. All das ist mit dem Schreiben von kurzen Erzählungen nicht möglich.

Das Leben deiner Figuren

Die wichtigste Basis für einen fesselnden Roman sind seine Figuren. Romanfiguren entwickeln ist eine Kunst für sich, die sich über den gesamten Entstehungsprozess hin erstreckt.

Du setzt dich damit auseinander, welche Träume, Ängste, Denkweisen und Gefühle in deinen Figuren stecken. Das Schreiben ist immer auch eine Art Spurensuche, bei der du der Frage nachgehst: Was macht ihn oder sie aus?

Beim Romanschreiben solltest du dich in deine Figuren hineinversetzen. In der Schreibphase werden sie zu deinen Begleitern. Du stehst mit ihnen auf und gehst mit ihnen ins Bett. Es reicht nicht aus, Charakterbögen zu erstellen. Du musst fühlen, wie eine Figur tickt.

Diese intensive literaturpsychologische Komponente des Romanschreibens kann dein Leben immens bereichern. Du begibst dich in eine intensive Auseinandersetzung mit dem Menschsein als solches. Hier wird deutlich, wie intensiv die Arbeit an einem Romanprojekt tatsächlich sein kann.

Eine literarische Leistung

Es gehört vieles dazu, um einen guten Roman zu schreiben: Lebenserfarhrung, eine gute Idee, schriftstellerisches Können und Durchhaltevermögen. Wenn du es geschafft hast, kannst du wahrlich stolz auf dich sein. Es ist etwas ganz anderes, zwei, drei Geschichten zu Papier gebracht zu haben oder ein Werk von mehreren hundert Seiten.

Suchst du eine wirkliche literarische Herausforderung?

Möchtest du beim Schreiben als Autor und als Mensch an deiner Aufgabe wachsen?

Dann ist das Romanschreiben das Richtige für dich.

Das spricht dagegen Romane zu schreiben

Schreibfrust

Mach dich darauf gefasst, dass das Schreiben deines Romans kein Spaziergang wird. Es wird vielleicht Momente geben, in denen du deine Figuren nicht mehr verstehst. Momente, in denen du an deiner Idee zweifelst. Momente, in denen ein Freund eine erste Leseprobe kritisiert und du auf einmal davon überzeugt bist, einfach nicht schreiben zu können.

Wenn es mit dem Romanschreiben nicht so klappt, wie du es dir vorgestellt hast, ist das frustrierend. Schließlich hast du schon viele Stunden Arbeit in das Projekt gesteckt. Angst steigt in dir auf, dass alles umsonst war. Das Scheitern beim Romanschreiben ist ja alles andere als unwahrscheinlich.

Möchtest du dich wirklich auf ein solch ungewisses Abenteuer einlassen?

Motivation und Disziplin

Die meisten Erstautoren schreiben ihren Roman nebenher. Sie müssen also nicht nur die literarischen Herausforderungen bewältigen, sondern erst einmal Zeit dafür finden.

Um erfolgreich Romane zu schreiben sind zwei Dinge unbedingt erforderlich: Motivation und Disziplin. Du musst es erstens wirklich wollen und dich zweitens dazu verpflichten, deine Entscheidung tatsächlich in die Tat umzusetzen. Du musst dir trotz aller anderen Verpflichtungen deine Schreibzeit nehmen und sie gegen Widerstände behaupten. Und manchmal musst du dir auch in den Hintern treten.

Klingt verdammt anstrengend?

Ist es auch.

Handwerkliches Können

Trotz aller Unterschiede in den Schreibvorhaben sind sich alle Autoren, mit denen ich bisher gesprochen habe, einig: Es gibt schon genügend schlechte Bücher zu kaufen. Und eines wollen sie unbedingt vermeiden: Der Schwemme an miserablen Romanen einen weiteren hinzufügen.

Leichter gesagt als getan.

Einen guten Roman zu schreiben bedarf einiges an handwerklichem Können. Du solltest dich dabei immer als Lernenden sehen und deine erzählerischen Möglichkeiten weiterentwickeln. Unter Umständen wird dein erster Roman nicht wirklich gut, sondern erst der zweite, dritte oder vierte.

Es ist also ganz schön viel Durchhaltevermögen gefragt. Und ob dabei jemals ein wirklich gutes Buch rauskommt, ist ungewiss.

Ein Luxusproblem oder: Hauptsache schreiben!

Weshalb möchtest du eigentlich schreiben? Was treibt dich an? Wo möchtest du damit hin?

Deine Antworten auf diese Fragen sind viel wichtiger, als zu wissen, was für oder gegen das Schreiben von Romanen oder Kurzgeschichten spricht. Vielleicht wird das „Entweder oder“ sogar zum „Sowohl als auch“?

Zweifeln und Hadern

Natürlich kann es hilfreich sein, über die eigenen Schreibziele nachzudenken. Manche Fragen sind jedoch kein Weg zur Lösung sondern Teil des Problems. So lange du zweifelst und grübelst, brauchst du nicht schreiben.

Sollst du lieber Romane oder Kurzgeschichten schreiben? Darauf lässt sich ganz unterschiedlich antworten, wie dieser Artikel zeigt. Die kürzeste und vielleicht hilfreichste Antwort jedoch lautet: Egal, Hauptsache du schreibst!

Entscheidungen treffen

Es ist hilfreich, dich für eine Sache zu entscheiden, denn so erreichst du Verbindlichkeit.

Du möchtest einen Roman schreiben? Dann arbeite zu festen Zeiten daran.

Du möchtest ein Meister der Kurzgeschichte werden? Dann schreib am besten jeden Tag eine davon.

Nur wenn wir regelmäßig und kontinuierlich an der einen Sache arbeiten, werden wir irgendwann richtig gut in dem, was wir tun. Immer bloß zu schreiben, wonach dir gerade der Sinn steht, ist jedenfalls kein Erfolgsrezept – zumindest nicht für Romanautoren.

Flexibel bleiben

Achte trotz aller Entschiedenheit immer darauf, wie es dir geht. Wenn deine kreativen Reserven aufgebraucht sind und du keine Lust mehr beim Schreiben verspürst, solltest du nicht an dem einen Vorhaben kleben.

Das Geschichtenschreiben kann eine erfrischende Abwechslung sein, falls die Arbeit an einem längeren Werk einmal stockt. Und manchmal stehen weder Roman noch Kurzgeschichte an sondern eine Runde freies Schreiben, ein Tagebucheintrag, ein Gedicht oder auch bloß ein Spaziergang, ganz ohne Stift und Papier.

Romane oder Kurzgeschichten – was schreibst du lieber?

5 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich habe natürlich mit Geschichten angefangen, dann merkte ich, das reicht für ein Buch, die Eisenbahnbücher. Dann wieder Geschichten, nach dem Vorfall mit dem Fahrradfahrer, die ist als Epilog im Buch gekommen ist, sogar lustig, auch hier merkte ich es geht mehr. Dann eigentlich Annis Geheimnis, eine Geschichte im zweiten Buch, die ich dort aber noch stark gekürzt habe. Nun der Kreuzfahrtmord, ohne Geschichte und auch das neue Buch, die Omas. Beim nächsten Projekt versuche ich mal zu plotten, obwohl das auch eine Geschichte war. Also man muss das spüren, entweder von Anfang an, das kann ein Buch werden, egal wie dick oder mal eine Geschichte. Egal was und wie, schreib dich frei, auf, nieder, wie auch immer, egal was das wird. Das was dann kommt ist wesentlich schwieriger, Buchsatz, Layout, wenn dir das Geld fehlt alles selber machen und Marketing. Ich tröste mich immer, wenn nicht, Erfolg, dann vielleicht Posthum, dann lebt mein Sohn davon! Ich habe noch all das alte Zeugs, manches sogar brauchbar, manches naiv, über 40 Jahre alt. Das reicht für noch ein Leben.

  2. Ich schreibe sehr gerne Kurzgeschichten und kurze Texte. Vor einigen Jahren habe ich ein anderes Schreib-Betätigungsfeld entdeckt: das Bloggen. Das hat richtig Spass gemacht. Kurze, knackige Texte zu gesellschaftlichen Themen und die passenden Bilder dazu. Das scheint mir zu liegen. Auch der Reiseblog, den ich seit letztem Jahr führe, ist eine Freude.

    Dennoch habe ich mich daran gewagt: Seit über einem Jahr arbeite ich an einem Roman und kann deine Worte, Andreas, nur bestätigen. Das ist Arbeit, ganz viel Arbeit und fühlt sich manchmal an, als sei es ein Tunnel, dessen Ende nicht absehbar ist. Ich lerne das Handwerk, ja, die Heldenreise, Plot und Planting und noch mehr. Ich hoffe, dass was Gutes daraus herauskommen wird, denn die Zweifel, die sind Tag für Tag da, die Freude am Überarbeiten (ich bin schon so weit) hat sich noch nicht eingestellt, die Beziehung zur Protagonistin zerfällt… und mein Reiseblog war in den letzten Wochen ganz klar vorne im Rennen!

    Kurz, es braucht ganz viel Disziplin und Motivation und doch möchte ich dieses Werk zu gutem Ende führen. Das schulde ich dem „Schreibadler“ in mir, der sich das so sehr wünscht!

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