Kurzgeschichte schreiben – so klappt es!

Ob ein Text gut oder schlecht ist, entscheidet sich nicht über die Länge. Auch mit einer kurzen Geschichte kannst du deine Leser begeistern.

Es muss nicht immer gleich ein ganzer Roman sein. Wieso nicht einfach mal eine Geschichte schreiben?

Was eine Kurzgeschichte ausmacht und wie du die Tradition der klassischen Kurzgeschichte für dich nutzen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Kurzgeschichten und kurze Geschichten

Was genau eine Kurzgeschichte ist, lässt sich nicht einfach definieren. In einem sehr engen Verständnis lassen sich bestimmte Formmerkmale beschreiben. In einem weiten Verständnis sind alle kurzen Geschichten einfach Kurzgeschichten.

Tradition und Innvoation

Die Kurzgeschichte ist seit Jahrzehnten aus der Mode gekommen. Was allerdings nicht bedeutet, dass sie nicht immer noch ihre Berechtigung hat. Bloß findet sie lang schon keine so breite Leserschaft mehr wie in den 1950er oder 1960er Jahren.

Im Vergleich zu damals herrscht ein freieres Verständnis davon vor, was als Kurzgeschichte durchgeht. Du kannst dich beim Schreiben also an bestimmte Muster anlehnen oder dich von ihnen lösen.

Besondere Eignung von Kurzgeschichten

Hast du Lust zu schreiben, bist aber noch kein etablierter Autor? Für Nachwuchsautoren empfiehlt es sich unbedingt, es einmal mit Kurzgeschichten zu probieren, anstatt sich gleich oder ausschließlich auf das Romanschreiben zu fokussieren. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Du hast relativ schnell Erfolgserlebnisse, einen Text abgeschlossen zu haben.
  • Du kannst dich stilistisch austoben und alles Mögliche ausprobieren, ohne dich gleich auf ein großes Projekt festlegen zu müssen.
  • Kurzgeschichten benötigen weitaus weniger Planung als ein Roman, du kannst also viel schneller mit dem Schreiben loslegen.
  • Mit Kurzgeschichten ist es einfacher für dich, dir ein Feedback einzuholen.
  • Es gibt zahlreiche Wettbewerbe, an denen du mit Kurzgeschichten teilnehmen kannst.

Klassische Kurzgeschichte schreiben – Aspekte

Die Kurzgeschichte erlebte in Deutschland ihren Höhepunkt in der Nachkriegszeit. Dies hängt wohl damit zusammen, dass sie die ideale Form war, um eine Sprache für das erlebte Grauen und den herausfordernden Alltag zu finden. Auch wenn sich die Geschichten der unterschiedlichen Autoren zum Teil stark unterscheiden, lassen sich doch einige typische Merkmale festlegen.

Auch heute noch kann es sich lohnen, auf dieses Muster zurückzugreifen. Zugleich haben wir aber natürlich die Freiheit, es nach unseren Vorstellungen zu variieren.

Ein unmittelbarer Einstieg

Ohne lange Vorüberlegungen befinden wir uns als Leser direkt in der Situation. Es wird nicht erklärt, wer die handelnden Figuren sind oder wo sie sich befinden.

Beim Lesen steckt man so direkt in der Geschichte. Die Neugierde ist geweckt, der Leser möchte wissen, was eigentlich los ist.

Ein Wendepunkt

Häufig erzählt die Kurzgeschichte eine relativ kurze Episode aus dem Leben einer Figur. Zugleich geht es jedoch meist um einen ganz besonderen Moment.

Diese stoffliche Besonderheit macht es möglich, auf wenigen Seiten etwas Bedeutungsvolles auszuarbeiten. Bei der Figur findet häufig ein Umschwung statt. War sie bis dahin vom Unglück verfolgt, so eröffnet sich nun ein Hoffnungsschimmer. War sie bisher glücklich, so wird sie ins Unglück gestürzt.

Ein offenes Ende

Klassische Kurzgeschichten lassen meist offen, wie die Sache ausgeht. Dadurch ist der Leser direkt am Geschehen beteiligt. Er wird zum Nachdenken angeregt und stellt sich die Frage, wie es nun weitergeht.

Möchtest du dieses Verfahren anwenden, solltest du dir dessen bewusst sein, dass sich manche Leser einen anderen Schluss wünschen. Dennoch bietet sich hier auch für heutige Geschichten eine spannende Möglichkeit, um Themen, Probleme oder Fragestellungen anzustoßen.

Alltagsthemen und Alltagsmenschen

Die Helden in der klassischen Kurzgeschichte sind meist keine außergewöhnlichen Menschen. Vielmehr befasst sich die Kurzgeschichte häufig mit Außenseitern, Randfiguren oder Durchschnittstypen. Sie bringt Themen zur Sprache und dringt in Bereiche vor, die bis dahin von den anderen literarischen Formen häufig vernachlässigt wurden.

Dramatische Momente

Dass meist keine typischen Helden in Kurzgeschichten vorkommen, bedeutet nicht, dass über eine beliebige oder alltägliche Situation erzählt wird. Da häufig ein entscheidender Wechsel im Leben der Figur thematisiert wird, kann es durchaus dramatisch zugehen. Die eine extreme Begebenheit steht dann im Zentrum der Erzählung.

Kurzgeschichte schreiben – das Vorgehen

Selbstverständlich schreibt jeder Autor auf seine ganz eigene Weise. Das gilt für Kurzgeschichten ebenso wie für jede andere Textform.

Doch einige Aspekte können dir dabei helfen, beim Schreiben von Kurzgeschichten Zufriedenheit zu verspüren und schnell Fortschritte zu machen.

Inspiration im Alltag, Achtsamkeit

Das Schreiben von Kurzgeschichten beginnt nicht erst, wenn du einen Stift in die Hand nimmst oder dich an den Computer setzt. Du kannst vielmehr in jedem Moment deines Lebens Inspiration für dein Schreiben sammeln.

Indem du möglichst achtsam durchs Leben gehst, nimmst du wahr, was um dich herum geschieht. Du hörst darauf, was deine Mitmenschen sagen, wie sie aussehen, welche Themen sie beschäftigen. Du nimmst deine Stadt oder die Natur in dich auf und die Besonderheiten der Orte, an denen du unterwegs bist.

Vor allem aber wirst du dir deiner eigenen Gedanken bewusst. Nur so merkst du, welche Themen dich interessieren und welche Momente deines Erlebens als Stoff für deine Geschichten in Frage kommen.

Was sind die großen Fragen unserer Zeit?

Kurzgeschichten waren immer schon das Sprachrohr der kleinen Leute.

Die Herausforderungen der Menschen kommen zur Sprache, die sonst häufig wenig Aufmerksamkeit bekommen.

Kurzgeschichten schreiben – ein paar Beispiele für mögliche Themenbereiche:

  • Gesellschaftliche Probleme
  • typische Ängste und Hoffnungen einer Generation
  • Lebensweisen, die zum Zeitgeist passen
  • existentielle Nöte
  • soziale Missstände
  • Glücksmomente
  • Momente des Scheiterns

Ideen finden – eine Ideensammlungen anlegen

Solange wir nur darüber nachdenken, was wir schreiben wollen, fällt die Entscheidung für ein Thema häufig schwer. Wir bekommen so keinen Überblick darüber, was uns alles im Kopf herumschwirrt.

Manche Ideen werden erst so richtig klar, wenn wir sie zu Papier bringen. Lege also unbedingt Ideensammlungen für mögliche Kurzgeschichten an.

Diese können aus Überschriften bestehen oder die Handlung in wenigen Stichworten zusammenfassen. Du kannst auch ein Notizheft mit dir führen, um jede neue Idee sofort festzuhalten, ganz egal wo du gerade bist.

Oder du setzt dich fokussiert und konzentriert an den Schreibtisch und kümmerst dich eine halbe Stunde lang bloß darum, deine Ideen zusammenzutragen. Dafür bietet sich zum Beispiel Mindmaping an.

Das eigentliche Schreiben

Konzentriere dich beim Schreiben deiner Kurzgeschichte auf eine Idee. Egal, ob du dich an der klassischen Kurzgeschichte orientierst oder dich davon löst: Vermeide es, allzu ausschweifend zu werden.

In vielerlei Texten gilt dieses Motto, doch hier ganz besonders: Weniger ist oft mehr.

Auch in sprachlicher, nicht nur in inhaltlicher Hinsicht, liegt in der Kürze eine besondere Chance. Mit welchem Ausdruck, mit welcher rhetorischen Figur, mit welchem Bild bringst du auf den Punkt, worum es in der Geschichte geht?

Mach es dir zum Ziel, dein Thema prägnant zu verdichten, statt es endlos auszuwalzen.

Überarbeitung

Räume der Überarbeitung deiner Geschichte auf jeden Fall mindestens so viel Raum ein wie dem eigentlichen Schreiben. Geh den Text dabei am besten mehrere Male durch:

  • Einmal achtest du vor allem auf den Inhalt: Findest du die Handlung überzeugend oder geht es noch besser?
  • Ein anderes Mal konzentrierst du dich auf Stil und Ausdruck.
  • Und schließlich achtest du verstärkt auf sprachliche Fehler wie Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Die Trennung mehrerer Durchgänge hilft dir dabei, dich jeweils voll auf einen Bereich zu konzentrieren. Dies kommt am Ende deinem Text zu Gute.

Kurzgeschichten schreiben – heute noch sinnvoll?

Das Vorgehen beim Schreiben von Kurzgeschichten zeigt, wie alltagstauglich diese Gattung ist. Sie bezieht sich nicht nur auf die typischen Themen, die uns bewegen. Es ist auch viel einfacher, zum Autor von Kurzgeschichten zu werden, als es gleich mit einem Roman zu versuchen.

Doch passt die Kurzgeschichte wirklich in unsere heutige Zeit?

Oder ist dieses Genre von gestern?

Sehen wir ihre Form allzu streng, beschränken wir uns unnötig selbst. Experimentiere lieber ein wenig herum und entwickle deine eigene Art, Kurzgeschichten zu schreiben. Dann hast du eine wunderbare Möglichkeit, deine Beobachtungen und Themen literarisch zu verarbeiten und mit deinen Lesern zu teilen.

Und thematisch sind dir keine Grenzen gesetzt. Du kannst also auch brandaktuelle Fragen und Probleme in deinen Geschichten behandeln.

Hast du schon einmal eine Kurzgeschichte geschrieben?

Wenn ja, wie waren deine Erfahrungen?

11 Kommentare, sei der nächste!

  1. Lieber Andreas,

    danke für deinen kurzen Leitfaden! Ich habe in den Wintermonaten an einer Kurzgeschichte gesessen und dabei sehr lange an meinem Stil herumgebastelt. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und froh, es durchgezogen zu haben – jetzt schaue ich nämlich mit ganz anderen Augen auf mein Romanprojekt und habe ganz andere Möglichkeiten, Spannung zu erzeugen und intensiver zu erzählen. Kurzgeschichten lohnen sich wirklich!

    Ich bin natürlich auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Kurzgeschichte (sie ist nicht kurz im eigentlichen Sinne – ca. 25 Normseiten) zu veröffentlichen, aber leider scheinen die meisten Ausschreibungen sehr enge Themenvorgaben zu haben, und ich habe noch keine Ausschreibung über U-Boot-Geschichten gefunden (ein Traum, der wahrscheinlich einer bleiben wird). Hast du vielleicht einen Tipp, wo ich mich bewerben könnte?

    Lieben Gruß und natürlich frohe Ostern,
    Yann

  2. Hallo Andreas,

    eine meiner Kurzgeschichten wurde Ende letzten Jahres in einer Anthologie veröffentlicht. Ein schönes Gefühl, sie gedurckt in einem Buch zu finden.
    Noch in diesem Jahr will ich weitere Kurzgeschichten drucken lassen. Ich sammle noch und bin am Überarbeiten.
    Am schwierigsten finde ich persönlich, einzukürzen und nicht zu ausschweifend zu werden. Gerne schmücke ich aus, aber es ist oft des Guten zuviel. Themen zu finden ist nicht so schwierig, aber spannend müssen sie sein.
    Danke für die Tipps, die mir zwar nicht neu sind, aber wieder ins Bewusstsein gesprungen sind.

    Liebe Grüße aus dem Bayerisch-Schwaben sendet Ulrike

  3. Hallo Andreas,

    schön, dass Du eine Lanze für Kurzgeschichten brichst. Ich habe selber einige Kurzgeschichten geschrieben, wusste aber nie, was damit anfangen. In der Buchhandlung oder auf Amazon findet man doch hauptsächlich Romane. Ich habe keine Vorstellung, wo man eine Kurzgeschichte heute platzieren kann. Deshalb hatte ich mal einige Geschichten zusammengestellt und als Selfpublisher auf Amazon veröffentlicht. Dass man sich im Marketing noch schlau machen müsste, hatte ich aber übersehen… Schreibwettbewerbe haben mich bisher nur wenig angesprochen, weil die Themen oft sehr eng gefasst sind und ich mich dann blockiert fühlte.

    Dennoch habe ich letztes Jahr tatsächlich an einem Wettbewerb für eine Sammlung von Kurzgeschichten teilgenommen und wurde meine Geschichte akzeptiert. Das ist eine schöne und motivierende Erfahrung! Ich finde es nicht sehr schwer, Kurzgeschichten zu schreiben, wenn ich mal eine Eingebung habe oder was aufgeschnappt habe :-).

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Carine

  4. Hallo Andreas,

    vielen Dank für deine Tipps. Das ist genau der Input, den ich gerade brauche. An einen Roman habe ich mich bisher nicht herangetraut oder vielmehr, es noch nicht geschafft, konsequent an einem Entwurf weiter zu arbeiten. Ich schätze, ich bin einfach zu ungeduldig. Aber Kurzgeschichten zu schreiben macht mir großen Spaß. Meine ersten kleinen Werke habe ich jetzt auf der Plattform Sweek eingestellt, einfach um mir mal ein erstes Feedback einzuholen.

    Liebe Grüße

    Antonia

  5. Hallo Andreas,

    die Tipps zum Kurzgeschichten schreiben sind wirklich sehr gut. Eine Kurzgeschichte ist schnell geschrieben und man kann beim Schreiben Erfahrungen sammeln und seinen eigenen Stil festigen. Dies ist auch meine eigene Erfahrung.

    Ich selber habe im Laufe der vielen Jahre, die ich inzwischen schreibe, 140 Kurzgeschichten geschrieben. Die meisten sind zu Wettbewerben mit vorgegeben Themen entstanden. Gerade diese Methode mit vorgegebenen Themen mit Wortbegrenzung finde ich zum Üben sehr gut.

    Beim Thema Ideensammlung musste ich ein wenig grinsen. Ich selber habe auf meinem PC einen Ordner „Mülltonne“. Darin habe ich alles gesammelt, was ich mal angefangen und nicht zu Ende geschrieben habe, weil ich einfach fest hing und nicht weiterkam. Das dümpelt nun vor sich hin und wartet darauf, irgendwann man wieder hervorgeholt und weiter geschrieben zu werden.

    Im Großen und Ganzen finde ich, das Du uns hier an Tipps zum Schreiben zeigst, sehr gut. Ich schreibe seit dem Jahr 2000 und lerne immer noch dazu.

    Liebe Grüße
    Brit

    1. Liebe Brit,
      vielen Dank für deine schönen Zeilen, sie erfreuen mich ungemein! Wow, du warst ja wahnsinnig produktiv im Laufe der Jahre. Ich wünsche dir viele schöne Entdeckungen in deiner „Mülltonne“ und noch viele tolle weitere Geschichten in der Zukunft…
      Liebe Grüße
      Andreas

  6. Es tut weh! Leider sind Kurzgeschichten heute kaum noch gefragt. Der Grund wurde hier leider nicht angesprochen. Die Kurzgeschichte ist, wie die akademische Musik, zu einer Kunstform verkommen, die sich nicht mehr an die breite Lesermasse wendet, zu der ich mich rechne. Verlagsveröffentlichungen richten sich, wie bei der Lyrik, an einen kleinen Intellektuellen Kreis von Menschen, die zwar mit den Kurzgeschichten auch nichts anfangen könnten, wenn sie denn ehrlich wären, die aber ihr Selbstbewusstsein dadurch stärken, dass sie NICHT zur Masse der Konsumenten gehören.
    Es gibt viele Kurzgeschichten, die ich von illustren Autoren gelesen habe und bei denen ich mir nach der Lektüre die Fragen stellte: Äh? War da jetzt eine Botschaft drin? Hat mich die Geschichte unterhalten? Gab es Informationen, die ich noch nicht hatte? Außer die Frage „Äh?“ konnte ich meist keine mit Ja beantworten. Was also Wunder, wenn Leser wie ich dieses Genre meiden?
    Heftig muss ich dem Blogbeitrag hier widersprechen, dass ein offenes Ende den Leser mit einbezieht usw. Für mich gilt das nur bei der Ultrakurzgeschichte. Bei dieser liegt der Anfang im Dunkel und das Ende ebenso. Klassisches Beispiel ist die Geschichte mit den ungebrauchten Babyschuhen, die zum Kauf annonciert werden.
    Um mich ein wenig in Selbstmitleid zu suhlen: Obwohl ich bei BoD mit Kurzgeschichten einen Preis gewonnen habe, komme ich nicht an meine Leser heran. Ich schreibe für die Generation 50+, der immer wieder Senilität,. vor allem bei der Technik, die unsere Generation erfunden hat, unterstellt wird. Die Message meiner Geschichten: Leute, ihr lebt, ihr seid frei und stark. Doch meine Altersgenossen lassen mich im Stich … heulll!!!! Meine Generation hat viele Kurzgeschichten gelesen, wie hier erwähnt wurde. Wir tun es nicht mehr, weil wir gelangweilt wurden von den grottenschlechten Kurzgeschichten literarisch „anspruchsvoller“ Autoren.
    Gemeinsam sollten wir den Karren aus dem Dreck ziehen und versuchen, das Genre wieder zu beleben. Lasst uns aus Spaß schreiben, kleine Botschaften in die Welt tragen und uns daran freuen, wenn wir anderen Menschen gute Gefühle damit bescheren 🙂

    1. Lieber Peter,
      eine interessante Analyse, die du mit uns teilst! Ich glaube, es hat noch andere Gründe, dass die Kurzgeschichte nicht die Form der Stunde ist. Es ist nicht die eine Story, mit der man ein Buch bewerben kann. Sondern eben eine Zusammenstellung von vielen verschiedenen. Deine Anmerkung zum offenen Ende verstehe ich leider nicht so ganz.
      Viel Erfolg weiterhin mit deinem Schreiben und toitoitoi für mehr Aufmerksamkeit!
      Andreas

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