Einen guten Text schreiben – 7 effektive Wege

Ich liebe es, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Doch was ist mit Blogartikeln und Romanen, Hausarbeiten und Kurzgeschichten, Sachbüchern und Essays? Unterscheiden sich diese nicht wesentlich stärker voneinander als Obstsorten? Lässt sich überhaupt etwas Sinnvolles über das Schreiben aller Texte sagen?

Unbedingt!

Grundlegende Prinzipien und Herangehensweisen für gute Texte helfen dir beim Schreiben – ganz egal, welche Textart du in Angriff nimmst. Ich zeige dir 7 effektive Wege, um bessere Texte zu schreiben …

Klarheit erlangen: Was möchtest du eigentlich schreiben?

Du musst nicht von Anfang an wissen, was du schreiben möchtest. Dir muss auch nicht durchgehend klar sein, worum es dir in deinem Text geht. Viel eher solltest du es dir während des Schreibprozesses immer wieder bewusst machen.

Genau dies ist der entscheidende Punkt: Das Streben nach Klarheit ist eines der wichtigsten Instrumente bei

  • der Themen- und Ideenfindung
  • dem eigentlichen Schreiben
  • der Textüberarbeitung.

Es lässt sich auf unterschiedlichen Ebenen praktizieren …

Die Textsorte

Unterschiedliche Textsorten unterliegen unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten. Natürlich gibt es auch Mischungen aus Sachtexten und Fiktionalem, Drama und Roman und so weiter. In der Praxis finden diese jedoch nur in Ausnahmefällen eine größere Leserschaft.

Versuche dir darüber im Klaren zu sein, welche Art Text du schreiben möchtest!

Folgende Fragen helfen dir dabei:

  • Handelt es sich um einen erzählenden Text oder um einen Sachtext?
  • Falls es sich um einen erzählenden Text handelt, ist er autobiographisch oder fiktional?
  • Falls es sich um einen Sachtext handelt, ist dieser (populär-)wissenschaftlich geprägt oder beruht er auf eigenen Erfahrungen?
  • Falls es sich um einen fiktionalen Text handelt, soll dieser eher literarisch oder eher unterhaltend sein?

Das Thema

Das Thema lässt sich nicht immer anhand eines einzigen Wortes benennen. Manchmal besteht es aus einer Frage, mit der sich dein Text auseinandersetzt. Dann versucht er darauf eine Antwort zu geben.

Wenn du einen Roman schreiben möchtest, fällt es dir vielleicht leichter, den Inhalt kurz zusammenfassen – auch das ist möglich. Dazu solltest du einen Pitch schreiben.

Wovon handelt dein Text eigentlich?

Frage dich das immer wieder, auch wenn es dich anstrengt oder dir die Antwort platt erscheint. So gibst du den unterschiedlichen Aspekten deines Textes die Möglichkeit, sich zu einer organischen Einheit zu formen.

Der Adressat

Wen möchtest du mit deinem Text erreichen?

Die Antwort auf diese Frage hat Auswirkungen auf Inhalt und Stil deines Textes – unabhängig davon, ob du einen Sachtext oder eine fiktionale Geschichte zu Papier bringst. Du brauchst keine real existierenden Personen benennen, es reicht aus, wenn du eine Art idealen Leser vor Augen hast.

So legst du auch die Grundlage für das erfolgreiche Vermarkten deines Textes – unabhängig davon, ob du deinen Artikel einer Zeitschrift, deine Gedichtesammlung einem Verlag oder deinen selbstveröffentlichten Roman den Lesern direkt anbieten möchtest.

Die Botschaft

Nicht jeder Text muss eine eindeutige Botschaft vermitteln. Differenzierte Äußerungen sind häufig die besseren als Schwarz-Weiß-Malereien.

Und doch: die Frage, welche Botschaft du vermitteln möchtest, ist nützlich – selbst wenn die Antwort nicht immer leicht fällt.

Also: Was möchtest du den Menschen mit deinem Text sagen?

In Sachbüchern zu gesellschaftlichen Themen könnte dies z.B. eine bestimmte These zu aktuellen Problemen sein, in Romanen eine Prämisse über das Menschsein als solches, die der Text erzählerisch unter Beweis stellt.

Planen wie ein Profi

Deutschlehrer können ein Lied davon singen: Wenn du einfach bloß drauflos schreibst, kommt häufig kein guter Text zustande sondern höchstens eine zusammenhanglose Ansammlung von Wörtern. Für das Verfassen guter Texte ist nämlich nicht nur das eigentliche Schreiben entscheidend, sondern auch die Vorausplanung dessen, was du schreiben möchtest.

Inspiration

Einen guten Text schreiben – eine gute Idee ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Du solltest dir deshalb ein gewisses Repertoire an Methoden der Ideenfindung aneignen, um die passenden Inspirationsquellen zu erschleißen.

Brilliante Einfälle lassen sich zwar nicht auf Knopfdruck erzeugen, sie sind jedoch auch kein Zufallsprodukt. Übe dich im Assoziieren, Ideensammeln und Skizzieren, so trainierst du deine Kreativität wie einen Muskel. Dies macht sich dann beim Verfassen des konkreten Textes bezahlt.

Recherche

Je nachdem, was für einen Text du schreibst – die Recherche wird in ganz unterschiedlichem Ausmaß notwendig und angesagt sein.

Ein Sachtext verlangt ganz andere und meist ausführlichere Quellenstudien als eine Autobiographie. Ein Science-Fiction-Roman stellt andere Anforderungen an den Autor, als ein Mittelalterroman.

Mach dir deshalb bewusst, was genau du herausfinden musst und begib dich dann gezielt auf die Suche. Formuliere hierzu Fragen und halte deine Erkenntnisse in strukturierter Form fest.

Struktur

Ein essentieller Teil der Vorausplanung beim Verfassen guter Texte besteht darin, eine überzeugende Struktur zu erarbeiten. Wie ausführlich und eng gefasst diese sein sollte, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • von deinen Vorlieben
  • von deiner Erfahrung
  • von der Textsorte
  • vom konkreten Inhalt deines Vorhabens.

Du kannst einen eher vagen Aufbau skizzieren oder einen detaillierten Schreibplan entwickeln. Orientiere dich bei Sachtexten z.B. (je nach Vorhaben) an dem Aufbau einer Erörterung, eines Thesenbuchs oder eines Essays, beim fiktionalen Schreiben z.B. an den klassischen Merkmalen einer Kurzgeschichte oder den Plotstrukturen von Romanen.

Das Schreiben zelebrieren

Das Herzstück auf dem Weg zu guten Texten ist und bleibt das eigentliche Schreiben. Um hier möglichst motiviert und erfolgreich voranzuschreiten, gilt es einiges zu beachten.

Am Computer schreiben vs. handschriftlich schreiben

Finde heraus, ob du lieber am Computer oder per Hand schreibst.

Am Eintippen ist praktisch, dass der Text sogleich digital vorliegt und du entsprechend weiterarbeiten kannst. Eine Herausforderung besteht in der Leichtigkeit, mit der sich gerade Eingetipptes löschen und modifizieren lässt. So kann häufig kein kontinuierlicher Schreibfluss entstehen.

Im Gegensatz dazu fällt es beim handschriftlichen Schreiben schwerer etwas durchzustreichen. Des Weiteren ist die konzentrierte Arbeit am Text hier weniger störungsanfällig, da weniger Ablenkungsquellen bestehen, die mit dem Schreibmedium direkt zusammenhängen.

Den Schreibflow befördern

Definiere für dich eine Schreibphase, in der du nur schreibst und nichts anderes machst. So entsteht in relativ kurzer Zeit relativ viel Text, mit dem du dann weiterarbeiten kannst.

Durch regelmäßige Übung im Freien Schreiben gelingt es dir, leichter in den Schreibflow zu kommen. Dies kannst du dann beim Schreiben deines konkreten Textes nutzen.

Gleichgewicht zwischen Planung und Schreibflow

Du solltest die Vorausplanung und das eigentliche Schreiben nicht als streng getrennte Phasen eines fortlaufenden Prozesses verstehen. Wechsle lieber flexibel von der Schreib- auf die Planungsebene, falls Unklarheiten oder Blockaden entstehen.

Versuche ein gutes Gleichgewicht zwischen beiden Arbeitsmodi hinzubekommen:

Einerseits sollte der Schreibprozess nicht andauernd von planerischen Erwägungen durchbrochen werden. Andererseits kann es notwendig sein, die Struktur erneut unter die Lupe zu nehmen, wenn du dich z.B. beim Schreiben auf Nebenschauplätzen verlierst.

Überarbeiten wie ein fleißiges Bienchen

Gute Texte entstehen nicht allein durch gute Ideen, eine überzeugende Planung und einen sprudelnden Schreibflow. Die Überarbeitung des bereits zu Papier Gebrachten spielt eine ebenso große Rolle.

Nimm das große Ganze einerseits und die Einzelheiten andererseits in den Blick und verpasse deinen Ausführungen so den notwendigen Feinschliff.

Unterschiedliche Ebenen

Bei der Überarbeitung spielen unterschiedliche Ebene eine Rolle:

  • sprachliche Normen (Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik)
  • Sprachstil
  • Inhalt
  • Aufbau.

Nimm dir für die einzelnen Überarbeitungsdurchgänge jeweils eine der Ebenen vor. So konzentrierst du dich vollkommen auf eine Sache.

So wichtig es in der Schreibphase ist, nicht zu kritisch zu sein, so wichtig ist es nun, Satz für Satz genau unter die Lupe zu nehmen.

Hilfsmittel bei der Überarbeitung

Je nachdem, welche Art Text du schreibst, gibt es unterschiedliche Hilfsmittel, die bei der Überarbeitung besonders wichtig sind.

  • Für die Einhaltung sprachlicher Normen und den Schreibstil sind Wörterbücher (analog oder digital) bzw. die Rechtschreibkorrektur deines Schreibprogamms essentiell.
  • Für den gelungenen Ausdruck ist die Arbeit mit Synonymwörterbüchern von besonderer Bedeutung.
  • Falls du einen Sachtext zu einem besonderen Themenbereich schreibst, können Handbücher oder spezialisierte Wörterbücher hilfreich sein.
  • Für das fiktionale Schreiben gibt es besondere Programme (z.B. Scrivener oder Papyrus Autor), die zum Teil auch stilistische Vorschläge machen.

Einen guten Schreibstil entwickeln

Bei allen technischen Hilfestellungen – letztlich liegt es an dir persönlich, einen guten Schreibstil zu entwickeln. Um wirklich gute Texte zu schreiben, ist dieser unbedingt nötig.

Überprüfe deinen Text dahingehend, ob der Stil für die Textsorte angemessen ist. Passe gegebenenfalls das Sprachniveau an die Zielgruppe und an den Zweck des Textes an.

Weitere wichtige Kriterien, auf die du in puncto Schreibstil achten solltest:

  • Sind deine Formulierungen durchgehend stimmig?
  • Verfügt deine Ausdrucksweise über eine gewisse Eigenständigkeit oder bedienst du Sprachclichés?
  • Stützt der Textrhythmus den Inhalt?
  • Sind eventuelle Sprachspiele angemessen?
  • Ermöglichst du dem Leser (insbesondere bei erzählenden Texten) eigene Erfahrungen?

Eine gesunde Schreibhaltung entwickeln

Gute Texte schreiben – das ist keinesfalls nur eine Frage des Schreibhandwerks. Auch die Psychologie spielt eine große Rolle. Denn nur mit einer gesunden Schreibhaltung bleibst du am Ball und kannst du dich als Autor langfristig entwickeln.

Deine Schreibmotivation klären und fördern

Möchtest du einen kurzen Text schreiben oder ein ganzes Buch?

Um einen Roman, ein Sachbuch oder eine Autobiographie zu Papier zu bringen, musst du viele Stunden am Schreibtisch sitzen. Dir sollte also klar sein, was genau dich zu deinem Vorhaben motiviert, um nicht andauernd gegen deinen inneren Schweinehund kämpfen zu müssen.

Durch gezielte Übungen stärkst du deine Motivation: Male dir z.B. aus, wie gut du dich fühlen wirst, wenn du dein Schreibziel erreicht hast.

Auf deine ganz persönliche Schreibweise vertrauen

Alle Schreibtipps helfen nichts, wenn du nicht deine eigene Arbeitsweise entwickelst!

Nutze Hinweise und Übungen, um neue Dinge auszuprobieren, lass dich jedoch nicht von ihnen einschränken und herumkommandieren. Begib dich lieber auf die Suche nach deiner persönlichen Art und Weise zu schreiben. Entwickle deinen eigenen Stil und vertraue bei aller Offenheit für Kritik darauf, dass du auf einem guten Weg bist.

Richtig Ziele setzen

Gute Texte brauchen ihre Zeit.

Wenn du ein längeres Vorhaben verfolgst, helfen dir Schreibziele dabei dranzubleiben. Diese sollten einigen Kriterien genügen, um dir wirklich weiterzuhelfen.

Nimm dir in der Schreibphase eine konkrete Seitenzahl für jeden Tag vor, die du realistischerweise erreichen kannst. Sorge dafür, dass du dein Ziel auch tatsächlich umsetzt, indem du es visualisierst und deine Erfolge wertschätzt.

Selbstzweifel annehmen und einfach so schreiben

Beim Schreiben bleiben die Selbstzweifel meist nicht aus. Irgendwann zweifelt jeder daran, ob er überhaupt schreiben kann.

Um gute Texte zu schreiben, solltest du diese Momente annehmen und dich von ihnen nicht in Schreibblockaden treiben lassen.

Hinterfrage lieber, ob die Zweifel auf einen konkreten Mangel in deinen Texten zurückgehen. Falls ja, arbeite daran, es besser zu machen. Falls nicht, schreibe einfach weiter.

Die Zweifel kommen und gehen.

Um gute Texte zu schreiben ist es vor allem wichtig, dranzubleiben.

Eine förderliche Schreibumgebung einrichten

Organisiere einen passenden Rahmen für dein Schreiben. Finde für dich heraus, was du brauchst, um konzentriert an deinen Texten zu arbeiten. Achte darauf, dass du dir diese Bedingungen dauerhaft ermöglichst.

Schreiborte

Du kannst an ganz unterschiedlichen Orten schreiben. Es muss nicht immer der heimische Schreibtisch sein. Um gute, kraftvolle Texte entstehen zu lassen, ist ein Ortswechsel manchmal hilfreich.

Oder sollte dein Arbeitsplatz ganz bestimmte Kriterien erfüllen, dami du besonders produktiv wirst?

Dann richte ihn dir entsprechend ein!

Schreibzeiten

So wie du auch für andere Tätigkeiten und Vorhaben Termine machst und Zeit einplanst, solltest du es auch für dein Schreiben tun.

Gute Texte können nur entstehen, wenn sie den Raum dazu haben!

Am besten gelingt dies, wenn du konkrete Stunden reservierst, in denen du nichts anderes vorhast, als an deinen Texten zu arbeiten.

Den Stecker ziehen

Unsere Welt ist davon geprägt, dass wir viele Dinge gleichzeitig tun. Oder es zumindest versuchen.

Für die konzentrierte Arbeit am Text ist das Gift.

Wenn du wirklich gute Texte zu Papier bringen möchtest, solltest du für einen gewissen zeitlichen Rahmen jegliche Ablenkung eliminieren. Fällt es dir schwer, auf eingehende Nachrichten oder Anrufe nicht zu reagieren? Hast du den Drang, dich in jedem Moment über die neuesten Entwicklungen des Weltgeschehens zu informieren?

Dann schalte dein Mobiltelefon und das Internet einfach aus!

Professionelle Hilfe bekommen

Um wirklich gute Texte zu schreiben, musst du vieles beachten – vielleicht weiß du gar nicht, wo du anfangen sollst. Durch profesionelle Hilfe beschleunigst du deine Entwicklung als Autor maßgeblich. Je nach deinen Bedürfnissen und Anliegen kannst du unterschiedliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Schreibseminare besuchen

Es gibt Schreibseminare zu ganz unterschiedlichen Themen, z.B. zu autobiographischem Schreiben, zu journalistischem Schreiben, zum fiktionalen Schreiben. Bei einem seriösen Angebot arbeitest du in einer überschaubaren Gruppe anhand bereits im Vorfeld bekannter Lerninhalte. Nicht nur vom Dozenten sondern auch von den anderen Teilnehmern bekommst du im Semibar Feedback zu deinen Texten. So hast du die Chance, an deinen ganz persönlichen Baustellen anzusetzen.

Ein Schreibcoaching buchen

Die wohl effektivste Unterstützung bei der Planung und beim Schreiben deines Romans bietet die persönliche Betreuung durch einen Schreibcoach. Ein guter Coach zeichnet sich dadurch aus, das deine individuelle Arbeitsweise im Fokus steht. Es darf hier nie darum gehen, vorgefertigte Methoden und Schreibschablone unreflektiert zu übernehmen. Vielmehr solltest du durch das Feedback, die Hilfestellung und die Anregungen des Coaches zu deiner ganz eigenen Schaffensweise finden.

Lektorat deiner Texte

Wenn wir uns mit einem Text lange Zeit befasst haben, so werden wir häufig betriebsblind. Auch für profesionelle Autoren ist das Lektorat durch eine andere Person deshalb Pflicht. Doch auch für Hobbyschreiber bietet ein Lektorat Entwicklungschancen von unschätzbarem Wert. Indem du dich mit deinem Schreibstil, Aufbau und Schreibstil auseinandersetzt, wird nicht nur der lektorierte Text besser sondern dein Schreiben insgesamt.

Gute Texte schreiben als Entwicklungsziel

Durch die sieben Wege zu guten Texten weißt du, worauf es beim Schreiben ankommt. Sie unterstützen dich damit nicht nur bei deinem aktuellen Vorhaben – du entwickelst vielmehr deine Fähigkeiten als Autor im Allgemeinen weiter.

Es gibt jedoch nicht eine einzige Art und Weise gute Texte zu schreiben. Der allerwichtigste Ratschlag ist deshalb immer: entwickle deine persönliche Schreibweise.

Wirklich gut schreiben kannst du nur, wenn du auf deine Weise schreibst!

Finde heraus, welche Vorgehensweisen und Methoden für dich funktionieren und welche nicht. Und lass dir Zeit für deine Entwicklung, um so nach und nach immer bessere Texte zu schreiben.

Ein Kommentar, sei der nächste!

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