Romanautor werden trotz Alltagsstress (Podcast Episode 38)

Wenn ich erstmal Urlaub habe, schreibe ich meinen Roman.

Wenn ich meine Arbeitszeit reduziert habe, fange ich an.

Wenn ich in Pension bin, dann ganz bestimmt.

Oder vielleicht wenn ich tot bin.

Ach ne.

Mist.

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Shownotes

 

Die Muse ist eine sehr spröde Dame, und es kostet viel Anstrengung, ihr auf den Leib zu rücken.

Theodor Fontane

Warten bis einen die Muse küsst? Besser: die Muse zu sich einladen!

Dein Schreibflow

Schreibroutine etablieren: möglichst regelmäßig -> Schreibflow entsteht

Bsp: Morgenseiten als mächtige Übung

  • Die passende Haltung dabei beachten!
  • Schreibflow als wichtige Voraussetzung das Schreiben deines Romans produktiv voranzutreiben.

Hindernisse des Alltags überwinden

Keine Zeit?

  • feste Ziele und Vorhaben
  • Terminkalender
  • Prioritäten überprüfen
  • Zeitkiller und Zeitoasen

Keinen Kopf

  • Rituale, um Abstand zu bekommen
  • sich selbst kennenlernen: Wie gelingt es einem am besten im Alltag kreativ zu sein?
  • Entspannung ins Leben einbauen

Das Leben kommt dazwischen

  • Realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten
  • Unterstützung durch Umfeld oder profesionelle Untersützung!

Das Schreiben mit dem Alltag vereinbaren ist eine der wichtigsten Herausforderungen, wenn du Romanautor werden willst. Es geht eben nicht nur um Schreibhandwerk. Die meisten scheitern an ihrem Traum, da sie einfach zu früh aufgeben. Das ist auch kein Wunder, wenn es dir eben nicht gelingt Schreiben und Alltag miteinander zu vereinen.

In meinem kostenlosen EBook „Deinen Roman gebacken bekommen“ erkläre ich dir alle 6 Zutaten, die du brauchst. Nicht nur um einen Roman zu schreiben. Sondern, um immer wieder tolle Romane zu fabrizieren – also wie es im Untertitel so schön heißt – eine eigene Buchstabenkonditorei zu etablieren!

2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Andreas,

    vielen Dank für diesen super Podcast. Ich kann das nur bestätigen. Ein Wort vielleicht noch zu den Morgenseiten. Dies geht auch abends sehr gut. Es geht ja hauptsächlich darum, sich den Kopf freizuschreiben, um entspannter an den Roman herangehen zu können.

    Herzlich
    Carine aus Basel

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